Einreisebestimmungen Karibik

Einreisebestimmungen Saint Lucia:

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die touristische Einreise einen noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültigen (auch vorläufigen) Reisepass für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Außerdem müssen Rück- oder Weiterreisetickets nachgewiesen werden. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente können in Einzelfällen von den staatlichen Regelungen abweichen. Bitte erkundigen sie sich vor Antritt der Reise zusätzlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft.
Mehrsprachige Kinderausweise mit Lichtbild und der Eintrag in den Reisepass eines Erziehungsberechtigten werden anerkannt. Seit dem 1. Januar 2006 wird der bisherige Kinderausweis nicht mehr ausgestellt und nicht mehr verlängert. Dann muss für die Einreise ein eigener Kinderreisepass oder Reisepass vorgelegt werden. Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen

Die Mitnahme von Tieren ist verboten.

Impfbestimmungen:

Es bestehen keine Impfvorschriften bei der Direkteinreise aus Europa. Bei Einreise aus einem Infektionsgebiet muss eine Gelbfieber-Impfbescheinigung vorliegen. Ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr.

Impfempfehlungen:

Generell: Hepatitis-A/Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Typhus/Hepatitis-B.

Diverse Infektionskrankheiten:
Grundsätzlich besteht bei Reisen in Regionen mit hohen Aussentemperaturen eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen während der Reise stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80 - 90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fit-for-travel.de.


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Einreisebestimmungen für Barbados:

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass für eine Aufenthaltserlaubnis bis zu 28 Tagen, für die man, bei Bedarf, später bei der zuständigen Ausländerbehörde (Immigration) eine Verlängerung für bis zu 90 Tage beantragen kann. Außerdem müssen Rück- oder Weiterreisetickets nachgewiesen werden. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente können in Einzelfällen von den staatlichen Regelungen abweichen. Bitte erkundigen sie sich vor Antritt der Reise zusätzlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft.
Kinderausweise sollten auch bei Kindern unter zehn Jahren ein Lichtbild enthalten. Seit dem 1. Januar 2006 wird der bisherige Kinderausweis nicht mehr ausgestellt und nicht mehr verlängert. Dann muss für die Einreise ein eigener Kinderreisepass oder Reisepass vorgelegt werden.

Für Hunde und Katzen ist eine Einfuhrgenehmigung beim Veterinary Service Department von Barbados einzuholen Tel: +246 427 5492.

Impfbestimmungen:

Es bestehen keine Impfvorschriften bei der Direkteinreise aus Europa. Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (> 1. Lebensjahr), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen, mit Ausnahme von Trinidad & Tobago und Guyana.

Impfempfehlungen:

Generell: Hepatitis-A/Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-B/Typhus.

Diverse Infektionskrankheiten:
Grundsätzlich besteht bei Reisen in Regionen mit hohen Aussentemperaturen eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen während der Reise stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80 - 90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fit-for-travel.de.

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Einreisebestimmungen für Antigua:

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen einen mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass. Außerdem müssen Rück- oder Weiterreisetickets, ein Unterbringungsnachweis und ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts nachgewiesen werden. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente können in Einzelfällen von den staatlichen Regelungen abweichen. Bitte erkundigen sie sich vor Antritt der Reise zusätzlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft.
Kinderausweise sollten auch bei Kindern unter zehn Jahren ein Lichtbild enthalten. Seit dem 1. Januar 2006 wird der bisherige Kinderausweis nicht mehr ausgestellt und nicht mehr verlängert. Dann muss für die Einreise ein eigener Kinderreisepass oder Reisepass vorgelegt werden. Auch Reisedokumente von Kindern müssen mindestens sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen

Die Mitnahme von Hunden und Katzen ist sehr problematisch und muss über Großbritannien oder die USA erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Vertretung in Deutschland.

Impfbestimmungen:

Es bestehen keine Impfvorschriften bei der Direkteinreise aus Europa. Bei Einreise aus einem Infektionsgebiet muss eine Gelbfieber-Impfbescheinigung vorliegen. Ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr.

Impfempfehlungen:

Generell: Hepatitis-A/Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-B/Typhus.

Diverse Infektionskrankheiten:
Grundsätzlich besteht bei Reisen in Regionen mit hohen Aussentemperaturen eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen während der Reise stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80 - 90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fit-for-travel.de.

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Einreisebestimmungen für Grenada:

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die touristische Einreise einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Bei der Einreise erhält man meist eine Aufenthaltserlaubnis für vier Wochen, für die man, bei Bedarf, später bei der zuständigen Ausländerbehörde (Immigration) eine Verlängerung beantragen kann. Außerdem müssen Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts oder die Hotelreservierung nachgewiesen werden. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente können in Einzelfällen von den staatlichen Regelungen abweichen. Bitte erkundigen sie sich vor Antritt der Reise zusätzlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft.
Kinderausweise müssen auch bei Kindern unter zehn Jahren ein Lichtbild enthalten, der Eintrag in den Reisepass eines Erziehungsberechtigten wird ebenfalls anerkannt. Seit dem 1. Januar 2006 wird der bisherige Kinderausweis nicht mehr ausgestellt und nicht mehr verlängert. Dann muss für die Einreise ein eigener Kinderreisepass oder Reisepass vorgelegt werden. Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

Impfbestimmungen:

Es bestehen keine Impfvorschriften bei der Direkteinreise aus Europa. Bei Einreise aus einem Infektionsgebiet muss eine Gelbfieber-Impfbescheinigung vorliegen. Ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr.

Impfempfehlungen:

Generell: Hepatitis-A/Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-B/Typhus.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fit-for-travel.de.

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Einreisebestimmungen Mexiko

Einreisebestimmungen:

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die touristische Einreise einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten. Eine spätere Verlängerung auf bis zu sechs Monate kann bei der zuständigen Behörde in Mexiko (Instituto Nacional de Migración) beantragt werden. Jedoch besteht darauf kein Anspruch. Zudem erhalten sie von den meisten europäischen und amerikanischen Fluggesellschaften während des Hinflugs und an den Grenzübergängen eine kostenlose Touristenkarte. Die Karte wird bei der Einreise abgestempelt, und die beim Reisenden verbleibende Ausfertigung ist bei der Ausreise vorzulegen.

Kinder unter 16 Jahren dürfen mit dem deutschen Kinderreisepass einreisen. Auch der Eintrag in den Reisepass eines Erziehungsberechtigten wird mit Foto anerkannt. Minderjährige, die alleine oder nur in Begleitung eines Elternteils reisen, müssen keine Erlaubnis der nicht mitreisenden Eltern mitführen. Seit dem 1. Januar 2006 wird der bisherige Kinderausweis nicht mehr ausgestellt und nicht mehr verlängert. Dann muss für die Einreise ein eigener Kinderreisepass oder Reisepass vorgelegt werden.

Impfbestimmungen:

Es bestehen keine Impfvorschriften.

Impfempfehlungen:
Generell: Hepatitis-A/Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-B/Typhus/Tollwut.

Malaria:
Ganzjährig besteht ein geringes Risiko in den ländlichen Gebieten der südlichen Grenzregionen unterhalb von 1.000m Höhe. Ein minimales Malariarisiko besteht in den übrigen Landesteilen. Die großen Städte, Baja California, Yucatan und wichtige archäologische Stätten gelten als malariafrei. Prophylaktische Maßnahmen sowie Notfallmedikation sollten vor Reisebeginn mit dem Arzt abgesprochen werden. Darüber hinaus sollte auf guten Mückenschutz durch langärmelige Kleidung, Sprays und Moskitonetze geachtet werden.

Dengue Fieber:
Landesweit besteht in vielen Regionen ein erhöhtes Dengue Fieber-Übertragungsrisiko, v.a. in den Bundesstaat Jalisco, Veracruz, Colima, Guerrero, Michoacan und Tabasco. Aus dem beliebten Ferienort Acapulco wurden im vergangenen Jahr (2010) insgesamt 1.198 Dengue Fieber-Fälle berichtet. Insgesamt kam es in 30% der Fälle zum Dengue Hämorrhagischen Fieber - der gefährlichen Verlaufsform des Dengue Fiebers. Dengue Fieber wird ganzjährig durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen. Daher sollten Reisende gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.

Tollwut:
Abgesehen von Hunden sind die Fledermäuse die häufigste Tollwut-Infektionsursache beim Menschen. Der Biss der Fledermaus kann u. U. unbemerkt bleiben, da Fledermäuse über sehr kleine Zähne verfügen. Das beinhaltet die Gefahr, dass der Biss nicht wahrgenommen wird und somit die Infektionsgefahr unerkannt bleibt. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder im Falle von Blut- bzw. Speichelkontakt durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

Diverse Infektionskrankheiten:

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fit-for-travel.de.


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